veganer Kürbiskuchen mit Zimtstreusel & Ahornsirup Glasur

Das ist ohne Zweifel der beste Kürbiskuchen, den ich je probiert habe. Es ist perfekt saftig, weich und zart mit all den wunderbaren, wärmenden Herbstgewürzen, die wir jetzt so lieben. Und ganz ehrlich, Du würdest nie vermuten, dass er auch noch vegan ist.

Der perfekte Kürbiskuchen für den Herbst

Liebe:r STILGENUSS Leser:in & Hörer:in,

dieser Kürbiskuchen wird Dir die kalte Jahreszeit definitiv versüßen. Er ist perfekt weich, feucht und zart, vollgepackt mit Gewürzen und mit knusprigen, buttrigen Zimtstreusel versehen.
Außerdem ist er super einfach zuzubereiten. Darüber hinaus ist dieser Kürbiskuchen vegan und Du brauchst dafür keine ungewöhnliche Zutaten oder Ei-Ersatz. Man würde nie vermuten, dass er ohne Eier oder Milchprodukte gemacht wird – er schmeckt einfach jedem!

Shirin Williams

Shirin Williams

Ästhetin & Genießerin

Zutaten für den veganen Kürbiskuchen

Kuchenteig Kürbiskuchen

Zimt-Streusel:

60 g Dinkel- oder Weizenmehl

50 g Rohrzucker

1 Teelöffel gemahlener Zimt

40 g vegane Butter, geschmolzen und abgekühlt

 

Ahornsirup-Glasur:

80 g Puderzucker

 1 Esslöffel Ahornsirup

1½ EL veganer Frischkäse, Raumtemperatur 

½ TL Vanillemark (oder 1 TL Vanilleextrakt)

veganer Kürbiskuchen mit Zimtstreusel & Ahornsirup Glasur

veganer Kürbiskuchen:

150 g Kristallzucker

75 g Kokosblütenzucker oder Rohrzucker

225 g Kürbispüree 

150 ml Pflanzenmilch, z.B. Mandel-, Reis-, Soja- oder Hafermilch) 

100 ml geschmacksneutrales Pflanzenöl, z. B. Sonnenblumen-, Raps-/Raps- oder Pflanzenöl

1 Teelöffel Apfelessig

250 g Dinkel- oder Weizenmehl

50 g Mandelmehl 

2 Teelöffel Backpulver

¾ Teelöffel Natron

¼ Teelöffel Salz

1 Teelöffel gemahlener Zimt

½ Teelöffel gemahlener Ingwer

¼ Teelöffel gemahlene Muskatnuss

Zubereitung dieses unglaublich guten Kürbiskuchen

veganer Kürbiskuchen mit Zimtstreusel & Ahornsirup Glasur
Frau ist veganer Kürbiskuchen mit Zimtstreusel & Ahornsirup Glasur

Stell den Backofenrost in die mittlere Position und heize den Ofen auf 190ºC vor. Dann lege eine Kastenform (9×5 Zoll/23×13 cm) mit Pergament-/Backpapier aus.
Tipp: Lass etwas Pergament/Backpapier überstehen, damit Du den Kürbiskuchen später leichter aus der Kastenform lösen kannst.

 

Zimt-Streusel:

In einer kleinen Schüssel das Mehl, den Rohrzucker und den Zimt miteinander verrühren. Die geschmolzene vegane Butter hinzufügen und alles mit einer Gabel zu einer krümeligen Masse vermengen. Bis zur Verwendung beiseite stellen.

veganer Kürbiskuchen:

In einer großen Schüssel den Kristallzucker, Rohr- oder Kokosblützenzucker, das Kürbispüree, die Pflanzenmilch, das Öl und den Apfelessig verquirlen, bis alles gut vermischt ist.
In einer separaten Schüssel Mehl, Mandelmehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt, Ingwer und Muskatnuss verrühren. Die trockenen Zutaten zu den feuchten hinzufügen und alles zu einem glatten Teig ohne Mehlklumpen verrühren.
Den Teig in die mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen und die Oberfläche glatt streichen. Die Streusel in einer gleichmäßigen Schicht darauf verteilen.

Backe den Kuchen bei 190ºC für etwa 70 Minuten oder bis er gut aufgegangen und oben goldbraun ist. Wenn die Streusel zu stark oder zu schnell braun werden, decke den Kürbiskuchen mit einem Backpapier ab.
Den veganen Kürbiskuchen 10-15 Minuten in der Kastenform abkühlen lassen und dann auf einem Gitterrost vollständig abkühlen lassen.

 

Ahornsirup-Glasur:

In einer kleinen Schüssel Puderzucker, Ahornsirup, veganen Frischkäse und Vanille verrühren, bis eine glatte, klumpenfreie Glasur entsteht.
Tipp: Die Glasur sollte ziemlich dickflüssig sein, damit die Streusel nicht zu matschig werden und sich schöne Bänder auf dem Kürbisbrot bilden. Du kannst die Konsistenz anpassen, indem Du je nach Bedarf mehr Puderzucker oder eine kleine Menge Pflanzenmilch hinzufügst.
Danach die Ahornsirup-Glasur über den Kürbiskuchen geben und vor dem Anschneiden und Servieren etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur fest werden lassen.

Tipp: Du kannst den Veganer Kürbiskuchen 3-4 Tage in einem geschlossenen Behälter an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren. Aber glaube mir, Du wirst ihn davor schon verzehrt haben.

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